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Bericht über den Blasmusikverband in der BZ, Link anklicken und dieser Bericht erscheint.

http://www.badische-zeitung.de/bonndorf/blasmusikverband-hochschwarzwald-tagt-in-bonndorf"

 

                  Senioren - Blaskapelle – Hochschwarzwald

 

    Entstehung und Entwicklung

 

  Zusammengestellt von Ewald Löffler 2012

 

  Im Jahre 1980 hat der damalige Verbandspräsident Bernhard Stegerer, zusammen mit dem Verbandsdirigenten Leopold Winterhalder, in einem Rundschreiben an alle Musikvereine im Blasmusikverband um Unterstützung für ihr Vorhaben, ein alljährliches geselliges Seniorentreffen zum Jahresende zu organisieren.

 

  Der Kernsatz dieses Schreibens lautete:

  „Das Präsidium des Verbandes ist der Auffassung, dass es möglich sei müsste, als Geste der

  Dankbarkeit für die geleisteten Dienste für die Blasmusik, den noch aktiven - und früheren Musikern über 55 Jahren – ein in kameradschaftlicher Verbundenheit zu gestaltende Treffen zu ermöglichen.“ Veranstalter solcher Veranstaltungen wäre der Blasmusikverband, jedoch müsste für die Durchführung jeweils ein Musikverein gefunden werden, der diese organisatorische Aufgabe übernehmen könnte.                                                                                                                         

  In den folgenden Jahren  haben diese Aufgabe, die Musikvereine von Rötenbach- Grafenhausen - Kappel – Eisenbach und Saig übernommen. Diese haben sich für die Programmgestaltung viel Mühe gegeben. Teilweise wurden, neben der Musikkapelle, auch örtliche Sing-und Trachten-     gruppen mit eingebunden. Aber auch die Senioren selbst griffen zu den mitgebrachten Instrumenten. Die Noten wurden ihnen zuvor vom Verbandsdirigenten Leopold Winterhalder zugesendet. Ohne Probe wurden diese Stücke, zum Vergnügen der Besucher, zu Gehör gebracht.    Selbst die Mitglieder des Präsidiums hatten mit einem Bläser-Sextett zur Unterhaltung beigetragen.                                                                                                                                                    

  Da der Besuch aber zunehmend zu wünschen übrig lies, sind diese Veranstaltungen 1985 friedlich   eingeschlafen.

  Nach einer 10 jährigen Pause wurde erneut ein Versuch durch  Verbandsdirigent Leopold Winterhalder und Verbandspräsident Albert Reich unternommen. In einem Schreiben an die Verbandskapellen wurde um Bekanntmachung und Unterstützung  für einen Neustart gebeten.

  Geworben wurde mit einem Brauereibesuch in Rothaus, zu dem sich  Senioren ab einem Alter von   50 Jahren anmelden konnten. Etwa 40 Interessierte haben sich gemeldet.

  Zur ersten Probe am 25.11.1994 haben der Verbandpräsident und der Verbandsdirigent in die          „Traube“ in Waldau eingeladen. Als Inhaber des Gasthauses hat Leopold Winterhalder die                 Räumlichkeiten selbst zur Verfügung gestellt.

  Ab Januar 1995 wurde monatlich geprobt. Dies hat sich herumgesprochen, so dass  sich die ersten    „Aufträge“ einstellten. Die Brauerei „Rogg“ in Lenzkirch hatte, anlässlich eines Firmenjubiläums,         zur musikalischen Umrahmung dieser Veranstaltung eingeladen. Zwei weitere Auftritte folgten im    selben Jahr noch in Bachheim und in Waldau .In den folgenden 15 Jahren bis 2011 hatte die              Kapelle insgesamt ca.135 Auftritte absolviert.

 

  Die Mitglieder der Kapelle setzen sich aus ehemaligen und teilweise noch aktiven Mitgliedern aus     den Musikvereinen im Blasmusikverband-Hochschwarzwald zusammen. Aber auch von außerhalb   des Verbandes haben sich Senioren der Kapelle angeschlossen. Die Proben finden zwischenzeitlich   abwechselnd in den Probelokalen der Verbandskapellen statt.                                                                   

  Die Kapelle ist besonders gefragt zur Unterhaltung  bei Festen und Feierlichkeiten besonders im Seniorenbereich und gerne auch bei Frühschoppenkonzerten.

 

   Die Mitglieder sind erkennbar an ihren blauen Westen , passender Krawatte und einem Logo mit      der Aufschrift „ Senioren-Blaskapelle-Hochschwarzwald“

                                                                                                                                                                                                                           Bearbeitet am 28.11.2017 9:43   Oskar Menner